Kopfbedeckung Herren


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Hut oder einer Schiebermütze, Zylinder oder eine Melone!

Es kommt auf dem Anlass an, wo du die Kopfbedeckung tragen möchtest. Natürlich spielt auch dein Typ und die Kleidung die du trägst, eine große Rolle. Nicht jedem Mann steht ein Hut. Manche Anlässe verlangen einen eleganten Look, da wäre es total fatal mit einer falschen Kopfbedeckung auf zu tauchen.
 
Fangen wir mal mit dem eleganten Outfit an

Hier gibt es 3 Möglichkeiten dich richtig zu kleiden. Zum Frack oder Cut kann man einen klassischen Klappzylinder oder eine Melone tragen. Selbstverständlich mit Weste weißem Hemd und alles was da zu gehört.
Trägst du einen modischen Anzug, wäre ein Hut empfehlenswert.
Mit einem leichten Panamahut oder Stetson bist du immer schick angezogen und der Look ist auch nicht zu aufdringlich. Eine gewisse Gelassenheit und du fühlst dich wohl in deiner Haut. Toll zum blauen Anzug passt der Kreissägehut und ein Lederhalbschuh in braun. Schon hast du den 20er Jahre Look verwirklicht. Wir führen nicht nur 20er Jahre Mode für Männer, auch die Frauen werden bei uns fündig.

Die Ballonmütze, das sportliche Outfit zur 20er Jahre Party.

Ballonmützen und Schiebermützen haben spätestens seit der englischen Krimiserie "Peaky Blinders“ wieder Kultstatus. Ein schicker Tweed-Anzug mit Weste oder die Knickerbocker Hose mit Schiebermütze, auffällig aber trotzdem legere. Kaum aus den 20er Jahren weg zudenken, die Schiebermützen sind wieder voll im Trend. Die sportliche Schirmmütze wird gerne bei formellen Sportarten, wie Golf oder zur Jagd getragen. Diese Mütze wird gelegentlich auch Schlägermütze oder Schlägerkappe genannt. Seht euch die Herrenmode der 20er Jahre. Heute ist die Schiebermütze wieder ein sehr beliebtes Modeaccessoires für den modernen Herren.

Was sind die Voraussetzungen, dass man Hut gut tragen kann und dabei gut aussieht.

Immer mehr junge Männer interessieren sich dafür einen Hut zu tragen und sich vernünftig zu kleiden. Die erste Voraussetzung um ein Hut zu tragen ist die richtige Hutfrisur. Wenn Sie die Zeit der zwanziger bis fünfziger Jahre kopieren möchten, brauchen Sie den richtigen Haarschnitt. Hier empfiehlt es sich die Haare an den Seiten und hinten kürzer zu tragen. In den früheren Zeiten, wo Hut getragen wurde haben die Männer immer einen ähnlichen Haarschnitt gehabt.

Die zweite Voraussetzung ist eine gründliche Rasur,

in den zwanziger bis fünfziger Jahren hat man sich immer rasiert alles, was es gab, war maximal ein Schnauzer. Das typische Bild eines Hutträgers sieht man bei den Schauspielern die in den zwanziger bis fünfziger Jahren spielten.  Zum Hut trägt man Anzug, da führt kein Weg dran vorbei. Am sichersten trägt man einen dunklen schlichten Anzug, zum Beispiel Anthrazit oder grau. Der Hut ist das i-Tüpfelchen bei der Herren Garderobe des 20. Jahrhunderts. Tragen Sie einen schwarzen Schuh zum Anzug, dieser sollte solide, formal und schlicht sein. In der kälteren Jahreszeit tragen Sie einen Mantel über den Anzug. Selbstverständlich darf der Schal nicht fehlen, dieser sollte in der Farbe des Hutes sein. Die große Frage, die jetzt bleibt, ist, wie kommen Sie zu einem solchen Hut. Diese Frage ist nicht ganz so einfach zu beantworten, denn die meisten Hüte die wir aus Film & Fernsehen kennen gibt es heute zu Tage nicht mehr. Ein Homburger Hut aus den 50er Jahren erkennt man an der gebogenen Krempe. Ein Homburger aus den dreißiger Jahren erkennen Sie an einer deutlich höheren Krone des Hutes. Typisch für die 20er Jahre ist ein Fedora vorzugsweise in Grau. Bei einem grauen Hut sieht man deutlich besser die Hutform und hat gleichzeitig ein schonen Kontrast mit den schwarzen Hut-Band.

Wie komme ich nun an einem Original Fedora.

Was sind die entscheidenden Eigenschaften eines Vorkriegs Fedora? Ein Fedora  hat mindestens 6 cm Krempenbreite. Aber nie mehr als sechseinhalb Zentimeter Krempe, ansonsten geht der Hut schon in ein Western Hut über. Die Krone des Hutes sollte mindestens 11 cm hoch sein, dabei sollten die Seitenflanken relativ gerade sein. Wegen der hörenden Krone ist automatisch das Hutband auch breiter. Das feine Filz des Hutes  macht ihn sehr leicht und formbar. Bei einem Nachkriegs Fedora ist die Form schon richtig steif und auch dicker. Das Schweißband war aus Leder und das Innenfutter des Hutes war aus reiner Seide. Die Zusammenfassung eines Vorkriegs Fedoras. Eine gerade hohe Krone circa 11 cm hoch, eine 6 cm breite Krempe mit Breiten Hutband. Das sind die Elemente, die so ein Hut haben muss. Sie bekommen diese Hüte auch selbstverständlich neu, das Problem ist dabei sie kosten zwischen 350 und 400 € bei einem namenhaften Marken-Hersteller.
Sind Sie noch Hutträger-Anfänger empfiehlt es sich einen Panama Hut zu tragen, diesen können Sie auch ohne Anzug in ganz normaler Freizeitkleidung tragen.

Der Sommer Hut, lieber ein Panama oder doch die Kreissäge, die Wahl ist nicht einfach.

Zum einen gibt es den Panama Hut, dieses ist ein klassischer Sommerhut der, auch heutzutage häufig in der Öffentlichkeit zu sehen ist. Bei dem Panamahut handelt es sich um ein Fedora mit einer etwas breiteren Krempe. Zu diesem Hut gibt es nicht viel zu sagen, achten Sie aber auf alle Fälle darauf, dass die Flechtung klein ist, denn dieses ist ein typisches Qualitätsmerkmal. Wenn sie einen unauffälligen einen Sommer Hut tragen möchten, dann wählen Sie den Panama Hut.                               

Die Kreissäge ist ausgefallen und sehr interessant. The Boater wie er im Englischen heißt, kommt circa 1880 auf dem Markt. Der Hut kommt aus dem Segelsport, aus der High Society. Die Form ist rechtwinklig und gerade, also sehr formal. Nichtsdestotrotz ist er ein Sommer Freizeithut und dient hauptsächlich als Sonnenschutz. Im 19. Jahrhundert haben die Kinder in Frankreich und England Matrosenanzüge an bekommen und dazu grundsätzlich einen Kreissägehut getragen. Dieses hat sich bis in die 30er Jahre fortgesetzt. Vor allen Dingen in Amerika war der Hut besonders beliebt. Dieser Hut hat gewisse Gemeinsamkeiten mit dem der Melone, zum Beispiel, dass er hart ist. Die Kreissäge Kopfbedeckung ist ein sehr steifer Hut. Dieser Sommer Hut ist aber nicht mit Schellack verstärkt, wie das bei der Melone üblich war, sondern mit einem wasserlöslichen Stoff, womit man auch Götterspeise verhärtet. Man sollte den Hut also nicht bei Regen tragen.

In englischen und amerikanischen Colleges und Privatschulen zählt dieser Hut heutzutage noch zur Schul-Uniform. Die Ähnlichkeit mit einer Melone ist auch, das der Hut hart ist, er liegt gut in der Hand, wenn man jemanden begrüßen möchte und mit dem Hut zum Gruß lüftet. Beim Kaufen eines solchen Hutes muss man aufpassen, dass man nicht nur den richtigen Umfang wählt, sondern auch die Höhe und die Breite des Hutes beachtet. Wenn sie einen großen Kopf haben, wählen Sie lieber eine Hutgröße größer, da sich der Hut nicht anpasst, wie zum Beispiel der Panama Hut. Die Kreissäge ist ein Hut für den typischen Draufgänger.

Bei Wikipedia gibt es ein tolles Foto, von 1921 in New York auf dem Times Square wo Hunderte von Kreissägeträger mit verschiebenen Modellen zu sehen sind. Das Foto trägt den Namen ‚a sea of boaters“. Der Kreissäge Hut ist ein Hochsommer-Hut, da die Krempe nicht so breit und auch nicht biegsam ist wie bei anderen Herrenhüten. Der Kreissägehut ist eine sehr langlebige Kopfbedeckung, dadurch lohnt sich eine Anschaffung, obwohl das Herren Accessoire recht teuer ist. Er ist ein treuer Begleiter auf Lebenszeit.