Damenhüte


Der Damenhut, dass kleine ABC

Ein Hut ist eine Kopfbedeckung die den Träger Schutz vor Regen, Sonne und Kälte bietet. Der Damenhut unterscheidet sich von einer Mütze, da der Damenhut meistens eine feste Form hat. Der Hut ist eine Kopfbedeckung mit einer umlaufenden Krempe. Ein Hut ist für Damen ein Accessoire um den Stil der Frauen zu unterstreichen. Bei einem Hut ist es wichtig, das die Trägerin ihre Größe kennt. Anders als bei der Mütze, passt der Hut sich nicht dem Kopf der Frau an, die feste Hutform verhindert dieses. Je breiter die Krempe, umso mehr Schutz bietet der Hut. Ihre Größe messen sie mit einem Zentimetermaß ab. Gemessen wird oberhalb der Ohren, über die Mitte der Stirn. Die angezeigten Zentimeter sind dann ihre Hutgröße. Also 56 cm = Gr.56  Manche Damenhut sitzen allerdings nur auf dem Kopf auf, daher sind die Hüte in einer Einheitsgröße.

Ein Hut hat normalerweise eine Krempe. Die Krempe ist ein Teil des Hutes, sie ragt seitlich am Hut an der Unterkante hervor. Krempen gibt es in verschiedenen Breiten. Die Krempe vom Damenhut dient als Schutz vor Sonne, Regen und dergleichen. Sie hat die Funktion den Kopf der Dame zu schützen.

 

Damenhüte sind aus den verschiedensten Materialien gefertigt. Es gibt Hüte aus Leder, Stroh, Wollfilz und andere Materialien. Möchte man beispielsweise einen Hut für den Sommer, kann der Hut aus Stroh bestehen. Ein Strohhut bietet hauptsächlich Schutz vor der Sonne. Eine weitere Funktion des Hutes ist Schutz vor Kälte. Da wäre ein Filzhut ideal, am besten ein Filzhut aus Schafwolle. Das Material hält besonders warm.

In den 1950er Jahren gehörte ein Damenhut zur perfekt gekleideten Dame, keine Tanzveranstaltung ohne das stylische Accessoire. Der Pillbox Hut war typische für die 50er Jahre. Diese Hutform leitet sich von den runden Pillendosen ab. So entstand der englische Begriff Pillbox Hat.

Ein Hut aus den 20er Jahren war der Glockenhut. Die Hutmode stand immer mehr im Mittelpunkt. Hüte waren ein Ausdrucksmittel des persönlichen Stils. Kopfbedeckungen mit Stil waren total angesagt. Keine Frau ging ohne Hut. Mützen waren zu der Zeit fast verschwunden. Kopfbedeckungen wie der Glockenhut oder Fascinator zählen bis heute zu den beliebtesten Hüten in der Mode für Damen. Ein trendiges Accessoire, das auch bei den jungen Frauen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Zu jeder großen Party oder Veranstaltung trägt die Damen einen eleganten Hut.

Eigenschaften verschiedener Hüte

Stoffhut: Der Stoffhut besteht aus einem leichten natürlichen Material wie Leinen oder Baumwolle. Der Hut ist besonders hautfreundlich und für den Sommer geeignet. Ein Strohhut ist ein Hut, der aus Stroh geflochten ist. Der Strohhut mit breiter Krempe bietet im Sommer Schutz vor der Sonne. Er ist leicht und somit ein Sommerhut.

Fascinator: Ein Fascinator ist ein Hut, der besonders bei den britischen Damen beliebt ist. Er ist kleiner als ein normaler Damenhut und wird mit Haarnadeln am Kopf befestigt. Häufig bei Pferderennen zu sehen. Der kleine Damenhut dient nicht zum Schutz.

Glockenhut: ein Glockenhut ist, wie der Name schon sagt in der Form einer Glocke ähnlich. Der Glockenform ähnliche Hut kam in den 20er Jahren in Mode. Der Damenhut besitzt einen schmalen gebogenen Rand. Dieser Hut wird tief in die Stirn gezogen.

Fedora: Ein Fedora ist ein Filzhut mit breiter Krempe. Der Fedora ist aus einem weichen Filz gefertigt. Dieser Hut bietet Schutz vor Kälte, Wind und Sonne.

Schlapphut: Ein Schlapphut ist ein Filzhut mit breiter Krempe. Der Schlapphut ist ein echter Klassiker unter den Damenhüten. Schon in den 70er Jahre sehr beliebt, erlebt er derzeit ein großes Comeback. Schlapphüte gibt es auch als Sommerhut, da ist das Material Papier oder Stroh aus dem er gefertigt wurde.

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